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Zum runterladen:  Statuten        Mitglied werden     ONENESS-HEART FLAMES

ONENESS PEACE-FAMILY Verein

1)Philosophie und Idee des Vereins

Der Verein ONENESS PEACE-FAMILY ist ein Verein der Firma ONENESS-WORLD.

Der Verein ist entstanden aus dem Gedanken einer  neuen ganzheitlichen Wirtschaft.

Eine ganzheitliche Wirtschaft funktioniert ähnlich wie ein Biogarten:

vernetzt und verbunden in achtsamem und liebevollen Miteinander des Gebens und Nehmens.

Genauso möchten wir den Ländern, welche uns und unsere Firma nähren, geben, was wir als Schweizer zu geben haben in Form von Knowhow, Ressourcen, Stabilität und Zeit.

So entsteht ein Netzwerk von freudigem Geben und Nehmen. Alle Beteiligten sind Gewinner: Die Natur, der Hersteller, der  Verkäufer und der Käufer. Das geschöpfte Produkt ist in bester Qualität mit Liebe und Freude hergestellt.

Es entsteht ein achtsames, liebevolles Umgehen mit Natur, Mensch und dem geschöpften Produkt.

Nur so kann sich unsere Weltgesellschaft gleichmässig und harmonisch weiterentwickeln und der Graben zwischen reich und arm ausgeglichen werden.

Die Firma ONENESS-WORLD versucht bei all Ihren Tätigkeiten, Firmen zu unterstützen, welche nicht hauptsächlich die Vermehrung Ihres Kapitals zum Ziel haben, als viel mehr das Wohlergehen von Mensch und Natur Ihres Umfelds und Ihrer mannigfachen Vernetzungen.

Um dies in Ihrer Ganzheit zu leben, so fügt sich nun der ONENESS PEACE-FAMILY Verein hinzu, um  mit weit mehr Kraft und Unterstützung  humanitär und im nachhaltigen Wirtschaftsaufbau tätig zu werden.

Gleichzeitig entstehen durch den Verein und deren Anlässe ein neues Gefäss des Austausches von Gleichgesinnten.

2) Zweck

Allgemeiner Zweck: Förderung eines integralen (ganzheitlichen) menschenwürdigen Lebens und Seins

Zur Förderung oder Initiierung von humanitären Projekten wie

1. ONENESS-HEART BIRDS

Pilotprojekt Nigeria Jos (2014 – heute):

27 Kinder Halb- und Ganzwaisen gehen dank der Spenden der Kunden in Nigeria Jos zur Schule. Die Kinder sind frei in Ihrer Wahl der Schule (die für die Kinder verantwortlichen Familienangehörigen entscheiden oder bei älteren Kindern die Kinder selbst). Jeder gespendete Rappen geht direkt zur Zahlung der Schule oder auch mal für Schuhe oder andere dringende Bedürfnisse des Kindes. Alle Aufwendungen in Nigeria oder Schweiz werden in freiwilligem Dienst geleistet und evtl. Administrationskosten wie Überweisungen, Konteneröffnungen etc. werden von der Firma ONENESS-WORLD oder dem Fond des Vereines entnommen. (Bilderdokumentation vorhanden)

Jemen ist bereit für einen zweiten Standort. Wir haben in Jemen mit Hind Talib eine wunderbare Frau mit viel Erfahrung im Aufbau von Projekten und viel Herz und Visionen für Ihr Heimatland Jemen. Sie lebt in Saana, der Hauptstadt. Wir müssen uns aber noch ein wenig gedulden. Da der Krieg Ihr keine Möglichkeit gibt sich frei zu bewegen.

2. ONENESS-HEART WINGS

(Humanitäre Hilfe in Krisengebieten)

Pilotprojekt Nigeria Jos2010 Kleidertransport

In Zusammenarbeit mit Caritas nach Nigeria/Jos für betroffene Familien in den Unruhen in Jos 2010 (Bilderdokumentation vorhanden).

3. ONENESS-HEART FLAMES

(Aufbau von Wirtschaftsprojekten in wirtschaftlich schwachen Ländern. Oder Wirtschaftsprojekte in westlichen Ländern, wo der Mensch neu wieder im Mittelpunkt steht wie zumBeispiel Integrationsprojekte.)

Motto Hilfe zur Selbsthilfe. Menschen in finanzielle Selbständigkeit führen.

Ziel: Ausbildungen zu selbständig denkenden Weltbürgern.

Pilotprojekt 1: Nigeria Jos Steinschleiferei mit Lehrlingsbetrieb in Nigeria Jos.

Sie sind mittlerweile selbständig tätig auf dem lokalen Markt und nicht mehr auf uns angewiesen.

Motto: Hilfe zur Selbsthilfe.

Pilotprojekt 2:Winterthur Seen Räuchermanufaktur 

Seit Oktober 2017 entstand eine Zusammenarbeit mit der Wiesli Stiftung und der IV. Ziel ist die Räuchermanufaktur und andere Manufakturen (wie Schmuckherstellung, Schneiderprodukte) zu betreiben, um Menschen wieder neu in den Wirtschaftsprozess zu integrieren, welche nicht in den üblichen Wirtschaftsraster passen.  Die Betreuung und Aufbau solcher Ateliers müssen erst vorfinanziert werden und die Produkte auf dem Markt getestet werden. Ein Schmuckatelier mit den Steinen aus der Steinschleiferei Nigeria wartet auf Umsetzung.

Gerne möchten wir Lehrlinge ausbilden mit selbst zusammengesetztem Lehrprogramm, angepasst an den Jugendlichen gemäss seinen Talenten und Interessen.

Der Verein unterstützt die Vorfinanzierung, Knowhow Vermittlung und Begleitung.

4. ONENESS Events

Benefizanlässe, Austauschprogramme, Festivals, Ausbildungen, kulturelle Events, Weitergabe von altem Völkerwissen

Ziel: Förderung von Eigenverantwortung, Selbstvertrauen, Brücken schlagen zwischen verschiedenen Religionen, Kulturen und ideellen Ausrichtungen, Mut die eigenen Träume und Visionen zu verwirklichen. Zusammenfinden von Gleichgesinnten.

Pilotprojekte:

  • Sommerprogramme mit Abenden; zusammen auf Musikinstrumenten improvisieren, musizieren, zusammen malen, zusammen Theater spielen
  • Verschiedenste Angebote von Möglichkeiten der Selbstheilung wie Räuchern, Steinheilkunde, Yoga Nidra, Meditation, Klangschalen etc. Alle Anlässe auf Kollekten Basis
  • Kulturelle Programme: Konzertwochen, Clown Vorführungen, Vernissagen, Einführungen in andere Kulturen, Ausstellung von Teppichen aus Kirgistan
  • ONENESS-WORLD Peace Festivals siehe Berlin Juni 1986 und Winterthur September 2011 (Bilddokumentation vorhanden)

Zukunftsvisionen:

5. ONENESS-WORLD Academy

Eine Universität, wo ursprüngliches Wissen über Pflanzen, Tiere, Mensch und Universum sowie über ursprüngliches Kunsthandwerk, Tänze, Musik etc. aus den verschiedensten Ländern und Kulturen gelehrt und weitergegeben wird. Dies soll ein wichtiger Beitrag sein, dass solch altes Wissen nicht verloren geht. Solche Akademien könnten weltweit aufgebaut werden. Zum Beispiel war ich vor einigen Jahren im Sinai und führte ein langes Gespräch mit einem Beduinenarzt. Er war mittlerweile Ende 50 und bedauerte sehr, dass er bis anhin keinen Schüler in seinem Stamm gefunden hat, um das Wissen, welches von Generation zu Generation weitergegeben wurde, weiter zu geben.

Zwei Pilotprojekte dazu:

  • Wir arbeiten mit einer Kirgisin zusammen, welche in der Steinberggasse wohnt, welche verschiedene Studien abgeschlossen hat in Thematik: Frieden und Völkerverständigung. Sie hat zwei Kirgisinnen letztes Jahr in die Schweiz gebracht, welche in unseren Räumlichkeiten Schweizern, das Naturfärben von Wolle, Filzen und weben von Teppichen an einem Wochenende in unseren Räumlichkeiten in Seen beibrachten.
  • Sonja Maria Kamper, Österreicherin unterrichtet an Abenden und Wochenenden in unseren Räumlichkeiten. Sie bringt uns altes europäisches Räucher- und Kräuterwissen näher.

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